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BeitragThema: Story   So Feb 08, 2015 8:32 pm

Story
"Das Jahr 2015. Noch schien alles normal auf dem wunderschönen Planeten Erde. Die allzeitbekannten Probleme wie Erderwärmung, Klimawandel und Umweltverschmutzung nahmen nicht ab und auch der Weltfrieden war immer noch nicht beschert. In manchen Ländern kämpfte man gegen die Religionen, in anderen um die Armut oder den Reichtum. Doch alles in allem schien sich die Situation nicht zu verbessern. Menschen mussten mehr arbeiten um noch mehr Geld verdienen zu können um sich einen Lebensstandard leisten zu können, welcher einen immer egoistischer werden ließ. Die "Gesellschaft" verstand langsam den Sinn einer wahren Gesellschaft nicht mehr und eisern versuchte man sich an das zu klammern, was einem blieb und das zu retten, was einem immer weiter entglitt. Doch am Ende verlor man alles.
Die Jahre vergingen, der Klimawandel nahm zu und bewies der Menschheit, dass er wirklich existierte. Umweltkatastrophen verwüsteten Landstriche, fruchtbares Land wurde unfruchtbar und allmählich schien sich die Desertifikation weiter auszubreiten, während es in der eigentlichen Wüste schneite. Aber eines blieb der Menschheit: die Wissenschaft. Ohne Erbarmen klammerte man sich an das Wissen, welches man besaß, kümmerte sich um die Künstliche Intelligenz und versuchte sich an Robotern, ganz gleich ob der nun kümmerliche Planet unterzugehen schien. Die Raumfahrt wurde ausgebessert und man näherte sich unbekannten Planeten, in der Hoffnung einen neuen Lebensraum zu finden, auf welchem die Spezies Mensch weiterleben könnte.
Indes schienen aber auch neue Forschungen den Menschen zu reizen. Wieso sollte der Mensch weichen wenn er doch sich selbst unsterblich und vollkommen machen könnte? Nicht nur die Künstliche Intelligenz wurde vermehrt getestet und in stiller Hoffnung auf besseres Leben verpflanzt, sondern auch fremde Gene mit denen eines Menschen verschmolzen. Nicht viele Freiwillige überlebten die absurden Experimente, an welche sich die verzweifelten Individuen klammerten um die Gattung homo sapiens aufrecht zu erhalten, existierte sie doch schon Jahrtausende auf diesem Planeten. Doch nichts schien zu klappen und endlich erkannte man, dass man anders handeln müsse, widmete sich wieder dem sterbenden Planeten und steckte all die Reserven hinein um dem Flecken Erde, welches einst blau und grün gewesen war, zu retten um es in alle Ewigkeiten zu erhalten.

Und wie durch ein Wunder schien es zu funktionieren.

Das Jahr 2398. Die Welt befand sich im Frieden. Die Menschheit hatte das Schlimmste überstanden. Der Blaue Planet lebte und gedeihte wie schon lange nicht mehr. Dennoch versanken unzählige Städte im blauen Meer, während Teile von Kontinenten ebenfalls gänzlich verschwunden waren und die Teilung von Land und Meer nicht mehr so existierte, wie man sie von früher kannte. Doch auch wurden neue Landstriche entdeckt, neue Ländereien besiedelt und der Mensch erkannte neue Tierarten und Gattungen, die er zuvor noch nicht gesehen hatte. Die Beinah-Katastrophe hatte eine Menge Positives mit sich gebracht, wodurch man sich erneut im Einklang mit der Erde befand und sie anfing zu schätzen - fürs Erste.
Dennoch ließ man nicht von der Wissenschaft ab und kleine Gruppierungen sicherten sich Ländereien, auf welchem Forschungszentren erbaut wurden, sowie ganze Städte, die man sich vor rund 400 Jahren noch nicht einmal hatte erträumen können. Ewig hohe Wolkenkratzer entstanden; Fahrzeuge durch Automatiksysteme gesteuert oder von künstlicher Intelligenz gelenkt und auch andere, wundersame Erfindungen, die man eindeutig der fernen Zukunft zuschreiben würde. Aber die Menschheit hatte es geschafft: sie hatte nicht nur den blauen Planeten gerettet, sondern auch die Wissenschaft voran getrieben.

Und mit ihr auch die Forschung von Mutationen.

Sylvanas - Ein Ort, an welchem Träume wahr werden.

Das Jahr 2420. Sylvanas, eine Insel im Pazifik, nicht gerade riesig, aber wohl so groß wie das frühere Australien wurde bebaut und machte Platz für große Städte, umzäunt von grünen Wiesen und Savannen, die etliche Tiergattungen beherbergten. Aber das war nicht das Interessante daran. Viel eher das Forschungszentrum, welches inmitten der erbauten Stadt Fayston Platz gefunden hatte und seit Anbeginn des sogenannten Neuen Zeitalters, welches man ab dem Jahr 2400 definiert hatte, ohne Pause bedient wurde. Doch was tat man dort? Man widmete sich den Mutationen, oder auch "Metamorphosis" genannt. Mutanten, wie das einfache Volk zu sagen pflegte, während wir eher den Begriff "Meta" bevorzugen. Was uns von den Menschen unterscheidet? Nun, eigentlich nicht viel. Wir haben wohl fast alle als solche angefangen. Unser Leben wie jeder andere gelebt. Doch wir haben uns der Wissenschaft gestellt oder vielmehr.. mussten uns dieser stellen. Und was haben wir dafür bekommen? Kräfte. Fähigkeiten jeglicher Art, die schon fast an Magie grenzen. Jeder ist dabei besonders. Nur selten gibt es Meta von der gleichen Art, auch wenn sie vielleicht die gleichen Gene erhielten. Aber bei jedem zeigt sich seine Fähigkeit anders. Ich, für meine Dinge, bin wohl der Erste. Mir wurde das Geschenk der Unsterblichkeit vermacht, die Vollkommenheit, die ein jeder Mensch anstrebt. Eigentlich nichts Aufregendes, ich weiß, aber doch spannend genug, da ich die Entwicklung der Menschheit beobachten kann.. und nicht gerade auffällig bin, was durchaus gut ist. Denn wir Meta werden nicht gerne gesehen. Viel eher verachtet, wobei wir eigentlich unsere Fähigkeiten nutzen um zu helfen. Aber das scheint keiner zu verstehen und stattdessen töten sie uns für ein Schicksal, welches wir noch nicht einmal selbst gewählt haben..

Und wie ist es jetzt im Jahre 2425? Wir stehen ständig in der Schusslinie. Wird ein Meta ausfindig gemacht, so wird er gefangen genommen und daraufhin nie wieder gesehen. Sie gehen radikal vor, reißen Familien auseinander und scheinen auch noch ihren Spaß daran zu haben unsere neue Spezies auszulöschen, die sie, die Menschen, erschufen um ihre Gattung zu sichern. Ein Glück, dass ich bis jetzt immer entkommen konnte.. Langsam wird es Zeit, dass wir dagegen vorgehen, auch wenn Gewalt nicht die beste Lösung ist, wie die Vergangenheit der schlauen und gleichzeitig so dummen Menschen bereits zeigte.

..Es ist nicht leicht. Aber wir werden einen Weg finden. Denn eigentlich wollen wir nur Frieden.. Unseren Seelenfrieden." - gefundene Aufzeichnungen des metamorphosis perfectio


Einblick in den technischen Stand der Welt
Was hat die Menschheit alles geschaffen...?
Leider nicht zu viel. Ohne anhaltende Kriege, den immerzu fortschreitenden Klimawandel und nahezu unbedeutende Konflikte zwischen Personen hätte diese Rasse wohl schon wesentlich weiter entwickelt sein können. Mit diesen Faktoren wurden sie allerdings etwas ausgebremst.
Nichtsdestotrotz haben die letzten Jahrhunderte eine Vielzahl an technischen Revolutionen mit sich gebracht, die so einigen Generationen Kopfzerbrechen bereitet haben. Hologramme, nach belieben interaktiv, haben die Fassaden von Städten quasi völlig verändert. Anstatt dicker Reklametafeln finden sich nun schwach leuchtende aber gestochen scharfe Hologramme an den Oberflächen der Städte. In Schulen werden Sachverhalte mit interaktiven Hologrammen anschaulicher als jemals zuvor dargestellt. Videokonferenzen können nun mit authentischer Mimik dargestellt werden und vieles mehr.
Was früher Smartphones waren, die immer größer wurden, um mehr Entertainment zu bieten, sind heute kleine Karten, die man auffalten kann, um sie zu einem vollwertigen Telefon zu machen, das der Rechenleistung eines jeden Computer locker die Stirn bieten kann. Das gesamte Gebiet digitaler Medien wurde revolutioniert, sodass das "Internet" schon lange kein mythischer Ort der Gesetzfreiheit ist, sondern inzwischen wie manche Staaten seine "Grenzen" hat, die jedoch von nahezu jedem Land sehr offen betrachtet werden. Schwergewichtige Sicherheitsprogramme machen es Hackern nicht einfach. trotzdem haben Personen teilweise Interfaces in Schaufenstern, in denen sie mit einfachen Fingerbewegungen Angebote durchsuchen können oder andere Medienangebote wahrnehmen können.
Davon abgesehen finden sich nun auch kaum noch "Autos", wie man sie früher kannte, auf den Straßen. Stattdessen bewegen sich heutige Fahrzeuge mithilfe magnetischer Kräfte auf den Straßen, unter denen komplizierte Mechanismen versteckt sind, die die Fahrzeuge schweben lassen. So ist das heutige Straßenbild wesentlich lautloser und auf Elektrizität angewiesen, anstatt fossiler Brennstoffe. Selbst größere Lastwagen sind hauptsächlich auf magnetischen Bahnen unterwegs, nutzen aber breite Reifen, um mögliche Überlasten zu dämpfen.
Und wie steht es um die Energie? Auf nahezu jedem Dach sind einige kleine Flächen reserviert. Sie wirken integriert, nicht wirklich aufgesetzt und passen zum Stil der Städte... Solarzellen. Wesentlich kompakter und tausendmal effizienter alsfrühere Modelle, versorgen das Stromnetz der Stadt mit "sauberer" Elektrizität, wie man so schön sagt.
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